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Akademische Lehrpraxis der medizinischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen
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Tod mit Messer und Gabel

letzte Änderung 12.02.2018


Bei der Adipositas bzw. Fettleibigkeit handelt es sich um ein starkes Übergewicht, das durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist. Eine Adipositas liegt ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 kg/m² vor. Entscheidend für das Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung ist nicht der BMI, sondern das Fettverteilungsmuster. Nachteilig wirken sich Fettdepots im Bauchraum und an den inneren Organen aus. Der Bauchumfang ist leicht zu messen. Ein erhöhtes Risiko besteht für Frauen ab 80 cm und für Männer ab 92 cm. Übergewicht tritt gehäuft in industrialisierten Ländern auf, unter Lebensbedingungen, die durch wenig körperliche Arbeit und Nahrungsüberfluss geprägt sind. Hierbei wird zu viel Fett - ungesunde gesättigte Fettsäuren - und zu wenig Vitamine und Mineralstoffe aufgenommen. Zu viel und falsche Ernährung und zu wenig Bewegung (Energieverbrauch) führen zu einer ungesunden Energiebilanz.


weitere Information: interaktives Ernährungsinformationssystem der Universität Hohenheim

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