Funktionseinschränkung des Herzens - Praxis Dres. Erlinger & Kollegen

Akademische Lehrpraxis der Universität Tübingen
Akademische Forschungspraxis der Universität Heidelberg


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Funktionseinschränkung des Herzens

Leistungen > Prävention

letzte Änderung  12.05.2019

Herzschwäche (Herzinsuffizienz)

Die Diagnose „Herzschwäche" kann gestellt werden, wenn Symptome wie Atemnot und rasche Erschöpfbarkeit vorliegen und gleichzeitig der Nachweis einer Funktionseinschränkung des Herzens erbracht wird.
Die
Echokardiografie ist eine Ultraschalluntersuchung des Herzens. Ihr kommt bei der Diagnose einer Herzschwäche die größte Bedeutung zu.
Sie erlaubt die Beurteilung der Größe der Herzkammern sowie der systolischen und diastolischen Funktion, d.h. mit welcher Kraft bzw. Elastizität die Herzkammern sich zusammenziehen bzw. erschlaffen.
Für das Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung lassen sich mit der Echokardiografie Hinweise finden. Wenn der Herzmuskel in einem bestimmten Bereich der Herzmuskelwand „ausgedünnt" erscheint und sich an dieser Stelle nicht mehr ordnungsgemäß bewegt, ist dies ein Zeichen für einen überstandenen Herzinfarkt.
Hilfreich ist die Echokardiografie für die Beurteilung der Herzklappen. Es lassen sich die Beschaffenheit und die Funktion der Klappen begutachten.

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