Schlaganfall - Dres. Erlinger & Kollegen

Akademische Lehrpraxis der Universität Tübingen
Akademische Forschungspraxis der Universität Heidelberg
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Schlaganfall

PRÄVENTION
80 % aller Schlaganfälle entstehen durch Sauerstoffmangel im Gehirn.
Verursacht wird dieser Sauerstoffmangel durch arteriosklerotisch verengte Blutgefäße.   

Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko einer Verengung der hirnversorgenden Schlagadern an.
Damit steigt die Gefahr, einen Schlaganfall zu erleiden. Für Patienten aus Risikogruppen, wie beispielsweise bei familiärer Häufung von Schlaganfällen, bei Rauchern, bei Fettstoffwechselstörungen, bei Diabetikern und Hypertonikern, kann eine rechtzeitige vorsorgliche Untersuchung sinnvoll sein.

Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern.
In Deutschland erleidet jedes Jahr eine halbe Millionen Menschen einen Schlaganfall. Jeder fünfte ist tödlich, die Hälfte der Betroffenen übersteht das erste Jahr nicht.

Solange es keine wirksame Behandlungsmöglichkeit des Schlaganfalls gibt, muss auf die Vorsorge der größte Wert gelegt werden.

  Deutsche Gesellschaft für Neurologie
letzte Änderung 25.08.2019

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